- wenn wiederkehrende Gedanken, Kontrollimpulse oder Zwangshandlungen Ihren Alltag belasten
- wenn Sie genauer unterscheiden möchten, ob eher Zwangsgedanken, Handlungsrituale oder Kontrollverhalten im Vordergrund stehen
- wenn Sie eine schriftliche Befundzusammenfassung statt isolierter Testergebnisse wünschen

Standardisierte psychologische Diagnostik
Zwang
Strukturierte Erfassung von Zwangsgedanken, Kontrollimpulsen, Wiederholungsverhalten und psychischer Belastung
Psychologische Symptomerfassung und Schweregradeinschätzung mit fachärztlicher Einordnung bei Bedarf. Dieses Modul richtet sich an Personen, die belastende Gedanken, Kontrollverhalten, wiederkehrende Handlungen oder innere Anspannung im Zusammenhang mit Zwangssymptomen strukturiert prüfen lassen möchten
Wann ist dieses Modul sinnvoll?
Zwangsstörung verstehen
Eine Zwangsstörung ist keine Ordnungsliebe und keine Marotte, sondern ein oft stiller, kräftezehrender Kampf, den das Umfeld selten sieht.
Was bedeutet das?
Eine Zwangsstörung ist ein anerkanntes Störungsbild mit klaren diagnostischen Kriterien. Kennzeichnend ist ein Kreislauf aus aufdrängenden Gedanken und wiederholten Handlungen oder inneren Ritualen, die nur kurz Erleichterung bringen. Betroffene wissen meist, dass ihre Gedanken übertrieben sind, können sie aber nicht einfach abstellen; wichtig ist die Abgrenzung zum zwanghaften Persönlichkeitsmuster.
Wie zeigt es sich?
Gedanken drängen sich auf, und je mehr man sie wegschieben möchte, desto lauter werden sie. Manche kontrollieren, waschen oder ordnen, bis es sich „richtig“ anfühlt; die Rituale können täglich Stunden kosten, werden vor anderen versteckt, und die Erleichterung hält nur Minuten an.
Wann ist eine Abklärung sinnvoll?
Wenn Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen viel Zeit beanspruchen, starke Anspannung auslösen oder den Alltag einschränken, ist eine fachliche Abklärung ratsam, denn Zwangsstörungen sind gut behandelbar. Die Unterscheidung erfordert immer eine umfassende psychologische oder psychiatrische Diagnostik; das Wiedererkennen in einem Text ersetzt sie nicht.

Was Sie konkret erhalten
Sie bearbeiten eine festgelegte Testbatterie online. Die Ergebnisse werden anschließend geprüft, zusammengeführt und in einem schriftlichen Befund verständlich dargestellt.
- Testdurchführung über einen persönlichen Einladungslink
- Schriftliche Befundzusammenfassung mit normbezogener Ergebnisdarstellung
- Verständliche Darstellung zentraler Befunde passend zur Fragestellung
So läuft es ab
Diagnostik-Modul auswählen
Test buchen und online bezahlen
Einladung per E-Mail erhalten
Testverfahren am Computer oder Tablet online bearbeiten
Schriftliche Befundauswertung erhalten
Was kostet das beim Psychologen?
Psychologische Diagnostik ist für viele Selbstzahler der direkteste Weg zu Klarheit – ohne Monate auf einen Kassenplatz zu warten.
DIAGEVA Online
ab 219 €
- ✓ Online – jederzeit startbereit
- ✓ Schriftlicher Befund inklusive
- ✓ Ergebnis in ca. 1 Woche
- ✓ Keine Warteliste
Niedergelassene Praxis (Selbstzahler)
300–900 €*
- ~ Terminbeginn nach 4–12 Wochen
- ~ 3–6 Sitzungen à 80–150 € (Privatrechnung)
- ~ Befundbrief auf gesonderte Anfrage
- ~ Kassenplatz: oft mehr als 12 Monate Wartezeit
* Richtwert für privatliquidierte diagnostische Abklärung
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Noch Fragen? Schreiben Sie uns
Wenn Sie nicht sicher sind, ob dieses Modul zu Ihrer Fragestellung passt, können Sie uns vorab kontaktieren und erhalten eine kurze Einschätzung, welcher diagnostische Einstieg sinnvoll erscheint
